Outplacementberatung

Outplacement ist die englische Umschreibung für betriebsbedingte Kündigungen und Freisetzung von Mitarbeitern („out“) mit dem Ziel der Fortsetzung des beruflichen Werdegangs außerhalb des Unternehmens („Placement“). Das Konzept und der Name stammt aus den USA. Der Begriff Outplacement besagt, dass jemand außerhalb seiner Firma neu platziert wird, man könnte auch sagen „hinausplatziert“ wird.

Ursprünglich wurde dieses Instrument in den oberen Management-Etagen angewendet, um unliebsam gewordene Führungskräfte „los“ zu werden, bei denen die herkömmlichen Instrumente der ordentlichen Kündigung nicht greifen. In Deutschland wird Outplacement als personalpolitisches Instrument genutzt, um einvernehmliche und sozial verträgliche Kündigungen auszusprechen. Outplacement stellt einen sozialverantwortlichen Trennungsprozess dar, der nicht unbedingt nur mit negativen Begleiterscheinungen verbunden sein muss, sondern auch als Neubeginn angesehen werden kann. Denn jede Krise birgt auch Chancen in sich.

Outplacement ist die professionelle Beratung, Unterstützung und Begleitung hinsichtlich der beruflichen Neuorientierung von Kündigung Betroffener. Eine Outplacementberatung sollte immer dann hinzu gezogen werden, wenn eine Kündigung unausweichlich ist. Die Outplacementberatung ist eine Sozialleistung des Unternehmens und wird in erster Linie vom Arbeitgeber finanziert. Zuschüsse können von der Bundesagentur für Arbeit beantragt werden. Der Arbeitgeber muss sich allerdings angemessen beteiligen. Es gibt Einzel- und Gruppenoutplacementmaßnahmen.

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mehr dazu …. Konzept zur Gestaltung einer Outplacementmaßnahme

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