Wochenende = Stellenmarktzeit

Das Wochenende ist vorbei. Viele haben sich vielleicht am Wochenende dem Stellenmarkt gewidmet. Früher, als es noch nicht die Onlinemedien gab, war der Stellenmarkt am Samstag für Menschen, die auf Jobsuche sind, Pflicht. Auch jetzt nutzen sicherlich noch einige die Printmedien. Am Samstag ist der Stellenmarkt viel umfangreicher als die Woche über. Es gibt bestimmt auch einige, die nur Samstags die Zeitung deswegen lesen oder gelesen haben. Die meisten Print-Stellenanzeigen erscheinen mittlerweile aber auch online, z. B. bei Stellenanzeigen.de, FAZjob.net, Süddeutsche.de.

Viele Unternehmen inserieren in Online-Stellenbörsen wie Jobpilot.de (in Kooperation mit Monster.de), StepStone.de, JobStairs.de, oder sie nutzen das Portal der Arbeitsagentur. Dort sind Inserate für Unternehmen kostenfrei. Jobsuchende können unter anderem die Jobsuchmaschine kimeta.de oder aber auch Netzwerke wie XING nutzen. Bei Experteer ist die volle Nutzung kostenpflichtig und für einen bestimmten Personenkreis vorgesehen.

Für Jobsuchende sind aber auch die Homepages der Unternehmen interessant. Manche Stellen sind nur dort ausgeschrieben oder es gibt Hinweise, dass Initiativ-Bewerbungen ausdrücklich erwünscht sind. Weiterhin sollte man Zeitarbeitsfirmen in der Stellensuche nicht gleich wegklicken. Diese werden oft beauftragt, Bewerber im Namen des Unternehmens zu suchen. Das steht dann auch ausdrücklich so in der Anzeige drin: „… wir suchen in der Vermittlung …“. Der potenzielle Arbeitgeber bezahlt dann diesen Service.

Bewerber können sich also über das Internet umfangreich über Stellen und Unternehmen informieren. Dies sollten sie auch unbedingt tun. Auch interessant ist das Angebot von kununu.com, dort sind Bewertungen von potenziellen Arbeitgebern zu finden.

Wenn Sie vorhaben, sich zu bewerben, beachten Sie bitte unbedingt den Rezenz-Effekt! Für Fragen können Sie mich gern kontaktieren.


Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.